It\'s like there has never been a problem
I'm an author by birth. There's no choice in this matter.
"I shall wear necklaces and a white dress without sleeves at night. There will be parties in brilliant rooms; and one man will single me out and will tell me what he has told no other person. He will find in me some quality, some peculiar thing. But I do not want to be fixed, to be pinioned. I tremble, I quiver, like the leaf in the hedge, as I sit dangling my feet, on the edge of the bed, with a new day to break open. I have fifty years, I have sixty years to spend. I have not yet broken into my hoard. This is the beginning." - Virginia Woolf, The Waves
You Say Goodbye, I Say Hello [Jay ♥]

Die Nachricht soll sie zum Lachen bringen und irgendwie tut sie das sogar. Aber das vertreibt nicht das hohle Gefühl in ihrem Magen und die Erkenntnis, dass sie Auf Wiedersehen sagen muss und es kaum etwas gibt, was sie so sehr hasst.

In der Welt, in der sie lebt ist alles schnell und Distanzen irrelevant. Trotz allem glaubt sie nicht, dass eine Entfernung von 3500 Meilen wirklich dabei hilft, dass ein neuer Anfang tatsächlich ein neuer Anfang ist. Sie sollte glücklich sein, sich für ihre Freundin freuen, stattdessen denkt sie darüber nach wie sie am besten vor sich selbst flüchten kann und ob es nicht einfacher wäre nie wieder aus dieser Einöde, in die sie sich selbst befördert hat zurückzukehren.

Jay lacht.

Sie weint.

Und die Art von Glück, die sie zu lieben gelernt hat bricht beinahe unvermittelt aus ihr hervor. Das alles macht es zumindest einfacher den nächsten Urlaub zu planen.

Es ist komisch, wie der graue Himmel an jenem Tag ihre Stimmung zu teilen scheint und der Drang nach draußen zu gehen, um sich die Sünden – Selbstsucht – vom Körper waschen zu lassen ist beinahe stärker, als sie es ertragen kann.

Sie wird nach Hause zurückkehren, bevor sie verschwindet, denn diese Abschiedsparty kann sie sich einfach nicht entgehen lassen. Das schwerste an der Sache ist vermutlich, dass sie wirklich fragen will, ob sie sie nicht begleiten kann. Aber das würde einen weiteren Abschied bedeuten und sie kann einfach nicht so oft mit diesen Hallos und Lebewohls eine Einheit bilden.

Sie hatte in ihrem Leben einfach zu viele Abschiede.

16.2.11 05:22


Back in NSW :)

Victoria begrüßt sie an jenem Morgen mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Wut darüber, dass die Küche geschlossen ist vergessen ihre Reisebegleiter und sie bereits mit dem ersten Schluck Kaffee. Es ist leichter. Jetzt. Die Sache mit dem bewegen und atmen. Für sie ist es, als hätte Tasmanien einen Knoten zum Platzen gebracht. Es ist schwer Worte zu finden, die es beschreiben, aber sie weiß, wie es sich anfühlt und mehr ist nicht nötig. Im Moment.

Der Kulturschock von Tasmanien zu Melbourne hat sie beinahe in den Wahnsinn getrieben, aber nun sind sie unterwegs zu einem Ort den sie kennen und an dem sie eigene Zimmer haben.

Die Busfahrt ist lang und entspannend. Ihr Geist ist irgendwo zwischen Schlafen und Wachsein gefangen, driftet in und aus der Bewusstlosigkeit heraus. Ein Gefühl, das sie kennt und liebt – wenn der Körper sich entspannt und sie lediglich darüber nachdenkt was sie als nächstes tun wird – tun will.

Die Ankunft – 45 Minuten zu spät – reißt ihnen allen beinahe den Boden unter den Füßen weg. Es ist heiß und Kleidung und Haare kleben wie eine zweite Haut an ihren Körpern. Die Luft ist klar und das Gefühl der Sonne auf ihren Gesichtern befreiender, als sie es je für möglich gehalten hat. Roger ist da und in Orten wie Tilba verändert sich sowieso nie etwas.

Da sind fremde Menschen an einem bekannten Ort. Tanmaya – Alka – Richard. Aber Fremde werden an einem Ort wie diesen sehr schnell zu Freunden und sie umarmen die Tatsache, dass dies nicht Deutschland ist und die Sache mit dem sich aufeinander zubewegen hier sowieso eine ganz andere Rolle spielt. Tage vergehen schnell – vier Stunden Arbeit ist nichts und der Geruch nach Räucherstäbchen und Vanillekerzen verwandelt alles nur in einen dumpfen Nebelschleier, den keiner von ihnen greifen kann.

Sie erhalten eine Nachricht, die sie überrascht und sie wissen nicht wirklich, wie sie sie einordnen sollen. Isabelle geht – in einer Woche – und sie sind nicht wirklich darauf vorbereitet. Im Gegenteil. Sie haben alle damit gerechnet sie wieder zu sehen, zumindest an diesem Ort. Aber es sollte nicht sein und sie haben noch immer die Cote d’Azure oder Dijon – je nachdem, was sich zuerst findet. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie drei Monate miteinander verbracht haben und nicht alle Veränderungen gut sind.

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Das Haus von Tanmaya und Roger verschwindet – für eine Woche. Nude Yoga Retreatment.

Katharina und sie leben in einem Wohnwagen mit Außendusche und einer Toilette, die diesen Namen eigentlich nicht verdient. Da ist keine wirkliche Arbeit, nur Sonne und Entspannung und das laute Schreien des Kookobara.

Roger kommt abends und keiner von ihnen kann sich wirklich ein Lachen verkneifen. Katharinas Stimme hallt in ihrem Kopf wieder.

Are you naked all the time? – Yeah, pretty much…

An einem Ort, an dem Zeit keine Rolle spielt vergeht diese einfach viel zu schnell. Ein Augenaufschlag und zwei Wochen sind vorbei. Sie haben keinen richtigen Plan, oder sie haben einen sind sich aber nicht sicher ob es der richtige ist. Was auch immer, sie stecken in diesem merkwürdigen Limbus fest, unfähig vor oder zurück zu gehen und keiner hat wirklich den Mut eine Entscheidung zu treffen.

28.1.11 07:10


Wires of Holy Water

Der etwas andere Blogeintrag – weil Mama etwas Lyrisches wollte.

Wires of Holy Water

15.12.2010

Es ist abstrakt – sagt man zumindest – dass zwischen den Welten hin und her gleiten.

Das war es doch, oder etwa nicht?

Dezentralisation: sie versucht sich daran zu erinnern, als sie noch idealistisch war. Es hatte eine Zeit gegeben, in der sie alle insgeheim Kinder im sprichwörtlichen Süßigkeitenladen gewesen waren, während sie darauf warteten entdeckt zu werden. Die Frage, die sich jedoch in jenem Moment stellt war wohl die, wann sie eben dies verloren hatten.

Sie schnappt sich einen alten Block, weil es das erste ist, was ihr in die Hände fällt und der Drang zu schreiben beinahe unerträglich ist. Sie öffnet die Glastür, die den Eingang zu ihrem eigenen kleinen Haus bildet. Luxus. Trotz Babykakerlaken und Ameisenarmeen. Ihre Schuhsohlen klicken, als sie sich bewegt, um die Ecke herum in Richtung Pool. Das Echo übertönt beinahe die zirpenden Zikaden, die sie sonst nachts wach halten. Sie ist langsam, während sie läuft, fummelt nach einem Stift, als sie sich endlich setzt und die Beine ins kalte Wasser steckt, weil die Hitze andernfalls nicht zu ertragen wäre.

Der Blick auf das große Haus ist einschüchternd und sie lässt für einen Moment den Gedanken zu, dass sie die Sklaven einer herrschaftlichen Familie aus dem 18. Jahrhundert sind.

Sie versucht die Tatsache zu ignorieren, dass der Griff nach dem Block eine Bewegung geworden ist, die beinahe einer Angewohnheit gleicht.

Die Sonne verbrennt ihre Schultern und sie weiß ganz genau, das man bereits am Abend die roten Striemen erkennen können würde. Fakt ist, dass es sie nicht kümmert, denn es ist der erste Sonnentag seit zwei Wochen und sie braucht das Vitamin D, um sich nicht ganz so verloren vorzukommen – auf einer Farm im Nirgendwo, umgeben von mehr Tieren, als Menschen. Resignation.

Sie starrt auf die weißen Seiten vor ihr – sie hasst es mit der Hand zu schreiben, doch die Bewegung an sich ist unglaublich tröstlich. Außerdem  ist sie hier allein – ständige Gesellschaft ist einschüchternd, wenn man sein Leben in einem Kokon verbringt.

Sie waren alle einen Schritt zurück – in die falsche Richtung - gegangen.

Aber am Ende war es nur eine Ablenkung davon, was sie wirklich beschäftigt. Was sie immer beschäftigte. Der Unterschied jetzt, hier, ist, dass sie sich des Preises bewusst ist, was es von ihr selbst fordert.

Sie seufzt.

„Du versteckst dich…“ – Ein Echo vom Haus und als sie aufsieht entdeckt sie das breite Grinsen eines Kindes, das nicht so eine Lebenserfahrung in den Augen haben dürfte.

Ihre Schultern sinken und sie versteckt es, indem sie sich zurück lehnt und den Block unter ihrem Hintern versteckt.

Sie geht zwei Schritte und lehnt sich an das Balkongeländer. Da ist ein Scharren und sie sieht die beiden schmutzigen Köter, die sie vorzugsweise nie berühren will. Seamus und…

„Distanz ist gut…“

„Manchmal…“

Es ist interessant, wie sie sich verstehen, obwohl sie sich nicht kennen. Das Wasser in ihrer Hand ist warm und aus den Augenwinkeln kann sie erkennen, wie man das kranke Fohlen zurück in den Stall führt. Eine neue Runde Antidiarrhoepuder. Sie verzieht das Gesicht, als sie an den Gestank denkt, aber es scheint zu helfen und das Fohlen ist noch am Leben. Es war sowieso nicht ihre Entscheidung.

Als sie wieder aufschaut ist das Mädchen verschwunden. Distanz.

Bis jetzt war ihr der Gedanke noch nie so gekommen. Da waren Dinge, die greifbar und andere, die unerreichbar waren. Bis jetzt war eine Art binäre Phrase, eine Entschuldigung um Neigungen zu überspielen, die in einschüchterndem Idealismus ertrinken würden.

Sie lacht, denn sie hätte nie gedacht, dass es das Einfachste war sich selbst zu Tode zu psychoanalysieren.

-

Am nächsten Tag ist die Sonne verschwunden – als hätte sie es geahnt. Monsun Stufe 5.

Aber es gibt noch immer Arbeit, die erledigt werden musste. Erneut sieben Stunden. Ihre Kleider sind nass, aber wenn sie nach links und rechts schaut sieht sie, dass es ihren Reisepartnerinnen nicht besser geht. Bei solchem Wetter gesellen sich die Insekten gerne zu ihnen in die Scheune und so verbringen sie ihre Zeit eher damit sich selbst zu schlagen, als tatsächlich etwas zu arbeiten. Das Wort Berechenbarkeit erscheint in ihrem Kopf und sie weiß nicht warum, aber es krallt sich in ihr Gehirn und sie fragt sich, wann der Rollentausch stattgefunden hat. Warum beherrschten die Wörter nun sie?

Die Arbeit löst sich auf in einer Mischung aus Regenschauern und unerträglicher Hitze. Der frühe Feierabend kommt überraschender, als das Angebot den Nachmittag im Einkaufszentrum zu verbringen. Sie ist bereits dort gewesen. Ein Ort, der eine eigene Postleitzahl verdient – Hyperdome.

Diesmal sind da nicht so viele Menschen. Vielmehr die Verführung und sie kann mal wieder nicht Nein sagen. Es ist wohl doch irgendwie richtig, dass sie in den Kapitalismus hineingeboren wurde. Sie ist eben ein zu leichtes Opfer.

Sie lacht insgeheim, als sie an einem Alkoholladen vorbei laufen und Billy Joels Piano Man in ihrem Kopf widerhallt wie eine Epiphanie. Der Samstag verging mit vollen Taschen, lauter Musik und Pasta.

29.12.2010

Die Farm verschwindet, aber alles löst sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in Wohlgefallen auf. Erneut wurden sie zu früh aus ihrem Zuhause auf Zeit geworfen, doch dieses Mal kümmert sie es nicht einmal. Sie sind froh fliehen zu können. Zurück zur Zivilisation mit Cupcakes und Coffee to Go. Die Menschen sind tröstlich und irgendwie hat sie es nie in Betracht gezogen, dass Gesellschaft etwas Gutes sein kann.

Sie sind jetzt wieder zu viert und in zwei Tagen – oder sechs – werden sie endlich in einem Auto sitzen und in Richtung Outback fliehen. Uluru. Das lustige an der ganzen Sache ist, es ist nicht einmal so sehr der Drang dieses Wahrzeichen zu sehen, das sie antreibt. Es ist viel mehr die Tatsache das Land zu verlassen und es nicht gesehen zu haben. Sie lacht bei dem Gedanken und der Spruch mit dem Propheten und dem Berg will einfach nicht aus ihrem Körper verschwinden.

Sie schüttelt die Schwermut ab und sieht mit großen Augen dem neuen Jahr entgegen. Da sind Gedanken, die sie sich macht. Über das Leben wie es sein könnte, sein sollte. Sie spinnt Ideen, die sie selbst vermutlich nicht verwirklich kann, aber wie bereits gesagt. Bald bricht das neue Jahr an und die Menschen behaupten doch steif und fest, dass es nichts gibt, das unmöglich sei.

29.12.10 08:57


„It's not dirty, it's just dusty...“ & „I say tomato, you say tomato...“

So nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich mich endlich mal wieder dazu aufgerafft einen Blogeintrag zu schreiben. Ich hoffe ihr habt mich alle vermisst.

Zunächst zu meiner Woche bei Dr. Angela Moore, die uns eher als geplant rausgeworfen hat, nachdem wir das versiffteste Haus in ganz Queensland geputzt haben. Der Mann war monatelang weg und hatte noch Essen im Ofen. Ich meine WTF. Übrigens ist ihr Mann ein Deutscher, der als Backpacker gekommen und nie wieder gegangen ist... Sonst war die Woche eigentlich ganz okay, auch wenn ich auf Dauer mit ihrer robusten Art vermutlich nicht klar gekommen wäre. Haben 4-6 Stunden in dem Haus zugebracht, sind durch die Wälder Magnetic Islands gewandert und haben dabei Wallabys und den Lachenden Hans gesehen. Die Python ist uns leider (?) nicht über den Weg gekrochen. XD

Nach Angie ging es dann nach Bowen, wo wir mit einer Stunde Verspätung ankamen – wir lieben Premier Busse trotzdem – und dann von nem ziemlich netten Kerl namens Alan abgeholt wurden. Er hat uns in ein Hotel gebracht – Grandview – wo wir für 145 $ pro Woche bleiben. Nach 7 Tagen werden wir aber wohl weiter ziehen, weil die Tomatensaison sich sowieso dem Ende zuneigt. Der erste Fruitpickingtag war schrecklich. Nach 5 Stunden hatte ich keine Kraft mehr mich zu bewegen und nach 10 wollte ich einfach nur noch tot umfallen. Aber wir haben 21 Bins mit 15 Leuten geschafft und so ungefähr 140 $ verdient. :D Der zweite Tag war schlimmer als der erste. Ich bin morgens aufgestanden und konnte mich kaum bewegen. Meine rechte Hüfte hat immer wieder nachgegeben und ich hatte das Gefühl mein Bein wäre nochmal gebrochen. Auf der Farm hab ich mich dann noch für eine andere Gruppe entschieden, was sich als ganz schön clever rausgestellt hat. Diesmal haben wir nämlich mit 13 Leuten 25 Bins geschafft und ich hab 190 $ verdient. :D

Bei Katharina und Isabelle lief es nicht ganz so gut die ham nur 100-140 verdient. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich mir die Gruppe morgen nochmal antun kann. Die waren so schnell... Da kommt man einfach nicht hinterher. Zumindest hab ich meine ersten Fruitpickingerfahrungen gemacht... Ich kann echt nur davon abraten. Ist ein Knochenjob und wird für das was man tut echt nicht so gut bezahlt.

---

Nun ist die Tomatensaison auch schon vorbei, wir sind leider etwas spät angekommen, aber immerhin hab ich 500$ verdient und hab somit ein Plus von 300$ gemacht, von denen ich dann die nächsten zwei, drei Wochen finanzieren kann. Morgen (Freitag) geht es dann fürs Wochenende nach Airlie Beach und dann zum woofen für eine Woche nach Childers. Wir haben den Typen zu dem wir gehen 'drunken pervert guy' getauft, weil er wohl besoffen war, als Isabelle ihn angerufen hat und sie meinte er klänge wie ein Perverser. Aber vielleicht wird’s doch ganz lustig. Wenn nicht hauen wir dann einfach wieder ab. Ist ja kein Problem.

Sonst haben wir keine weiteren Pläne bis jetzt. Aber vielleicht finden wir ja zufälligerweise doch noch irgendwo einen Job. Katharina und ich würden jetzt gerne mal Housekeeping ausprobieren. Besser als die blinden Australier sind wir alle Mal. Manchmal fragt man sich echt, was die für Leute einstellen.

13.11.10 10:09


21.10.10


Endlich mal ein freier Tag. :D Wir haben ausgeschlafen und zum Frühstück hat die Stephie uns Pancakes gemacht, weil sie am Tag zuvor nicht arbeiten konnte. Danach sind wir mit Rogers Auto nach Central Tilba gefahren, einem kleinen Dorf mit durchschnittlich 100 Einwohnern. Es erinnert irgendwie an ein verschlafenes Kaff im wilden Westen. Candy Shops und Toy Stores... Wirklich, unglaublich niedlich und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass wir fast zwei Stunden dort verbringen können. Die Einheimischen waren unglaublich nett. Man wird sofort angesprochen und gefragt woher man kommt und was man macht. Aber das ist einer jener Orte, in denen wirklich jeder jeden kennt.

Gegen 13 Uhr sind wir dann wandern gegangen. Ja, für die, die es nicht für möglich halten, ich war tatsächlich wandern. Gulapa, ein kleiner Berg (Roger nennt ihn nur Hügel), der den Aborigines heilig ist. Auf dem Weg nach oben sind wir auch unserer ersten Schlange begegnet! Brown Snake! Eww, vorher hab ich gedacht darauf verzichten zu können, aber es war doch ganz cool eine zu sehen. Ihr Gift ist tödlich, aber Roger hat uns einen guten Trick gezeigt, mit dem wir wohl länger am Leben bleiben, nicht nur 3 Stunden, sondern bis zu drei Tage. Also keine Sorge, ich bin jetzt für alle Eventualitäten gewappnet.

Nachdem ich dann – als Letzte – ganz oben angekommen war wurden uns noch Geburtsstätten gezeigt und heilige Steine, auf denen sich die Einheimischen Traumgeschichten erzählten. Ganz schön mytisch. I like it. :D

Downhill war dann auch viel einfacher, sind noch nem verängstigten Wallaby begegnet und an nem Schamanengrab vorbei gelaufen. Am Ende war ich dann doch froh, dass ich es mitgemacht hab. *stolz wie oscar*


22.10.10


Der letzte Tag bei Roger ist angebrochen und Katharina, Ines und ich haben den Morgen damit verbracht aufzuräumen und 500 kleine Fläschchen mit irgendwelchen Etiketten zu bekleben. Wenigstens mussten wir aber nicht raus, denn dort sind im Moment geschätzte 35 °C. Pablo – Mr. Dog – liegt auch den ganzen Tag nur komatös im Haus und rührt sich nicht mehr.

Heute Abend wird dann noch überm Lagerfreuer gegrillt und morgen früh um 8 Uhr kommt dann der Bus in Richtung Sydney. Dort können wir unser Gepäck wohl irgendwo am Bahnhof lagern, dann gehen wir noch ein wenig nach King's Cross und Sonntag früh um 6 Uhr geht der Flieger nach Cairns.

Ich melde mich, sobald es Neuigkeiten gibt.

 

22.10.10 08:57


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